Zutaten
Method
- Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebel hinein und schwitze sie etwa 4 Minuten, bis sie glasig ist und du ein leises Zischen hörst, aber noch keine braunen Ränder siehst.
- Füge Knoblauch, Karotten und Sellerie hinzu. Rühre alles gut durch und brate das Gemüse weitere 3 Minuten, bis der Knoblauch angenehm duftet und das Gemüse leicht glänzt.
- Streue Kreuzkümmel, Paprikapulver, Kurkuma und Thymian darüber. Rühre kräftig, damit die Gewürze das Gemüse umhüllen, und lass sie etwa 30 Sekunden rösten – jetzt riecht es warm und würzig, fast wie ein kleiner Gewürzmarkt in deiner Küche.
- Gib die Süßkartoffelwürfel, die abgespülten Linsen, die gehackten Tomaten und die Brühe hinzu. Lege das Lorbeerblatt obenauf und rühre einmal sanft um.
- Bringe alles zum Kochen, reduziere dann die Hitze auf niedrig und lass das Stew 20 bis 25 Minuten köcheln. Du erkennst, dass es fertig ist, wenn die Linsen weich sind und die Süßkartoffelwürfel mit der Gabel leicht zerdrückt werden können.
- Nimm das Lorbeerblatt heraus. Falls du es cremiger magst, püriere etwa ein Drittel des Stews mit einem Stabmixer direkt im Topf – der Rest bleibt stückig, was dem Gericht eine schöne Textur gibt.
- Rühre den Spinat unter, falls du ihn verwendest, und lass ihn eine Minute zusammenfallen, bis er leuchtend grün ist. Schmecke mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft ab.
- Lass das Stew vor dem Servieren 5 Minuten ruhen. In dieser kurzen Pause dickt es leicht an und die Aromen verbinden sich – ein kleiner Schritt, der einen großen Unterschied macht.
Notizen
Dieses Stew lässt sich hervorragend einfrieren und am nächsten Tag aufwärmen – die Aromen werden sogar noch intensiver. Für eine vegane Variante einfach Gemüsebrühe verwenden und auf den optionalen Spinat achten. Der Zitronensaft am Ende hebt die Aromen besonders hervor und sollte nicht weggelassen werden.
